Der Autor

Ernst Albert Gradl


...wurde 1961 in München geboren, wuchs dort auf und erlernte das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk. Sein anschließendes Studium der Architektur in Nürnberg beendete er erfolgreich und er war über lange Jahre im Klinikumsbau als Architekt tätig.
Heute betreibt er ein kleines eigenständiges Architekturbüro in der Allgäuer Provinz.


Weitere Stationen seines Lebens

Er engagierte sich schon als Lehrling für die Emanzipation der Schwulen und gründete gemeinsam mit Freunden die HALT München (Homosexuelle Alternative) - Gründungsjahr 1980/81...
Als Student in Nürnberg gehörte er zu den ersten, die die ROSA PANTHER, eine Sportorganisation für Schwule und Lesben in Nürnberg, initiierten. - Gründungsjahr 1990/91...
1988 initiierte er eine der frühen Benefiz-Veranstaltungen, eine Literaturlesung für die Nürnberger AIDS-Hilfe...
Er war 1989 Mitinitiator der ROSA LISTE in München und unterstützte die Wahl des ersten offen schwulen Stadtrates Gerd Wolter...
E. A. Gradl war viele Jahre als Architekt im Bereich Klinikumsbau tätig - dies auch ganz bewußt, da er schon früh durch enge Freunde von HIV/AIDS betroffen war...
Mit HIV steckte er sich vermutlich 1981 an und er erkrankte an AIIDS um 2005... mit schleichendem Verlauf...
Lange Jahre weigerte er sich aus persönlichen Gründen einen HIV-Test zu machen...
Nach dem dreimonatigen Krankenhausaufenthalt war er einen Monat im Sanatorium, wo er mit "Salvatores Traum" begann...
Seit Januar 2009 arbeitet er wieder als Architekt in Bayern (Allgäu).
Am 12.11.2010 erschien sein erstes Buch "Salvatores Traum"...

Ernst Albert Gradl bei einem Vortrag im VSG (Verein für Sexuelle Gleichberechtigung in München) 1981


Heute fühlt sich Ernst Albert Gradl aufgrund seiner Erfahrungen stark verpflichtet, Menschenleben vor AIDS zu retten, stärker als je zuvor. Und das tut er unter anderem sehr aktiv, indem er seinem Gewinn aus diesem Buch komplett von HIV- und AIDS-betroffenen Kindern zukommen läßt.

Er hat trotz aller Schrecken die der Epidemie innewohnen, Hoffnung und sieht die Chance der Heilung, ja des Sieges über eine vielleicht gar nicht mal neue, aber erkannte, erforschte und erfolgreich bekämpfte gesundheitliche Bedrohung greifbar nahe.



Eine fiktive Geschichte mit realem Hintergrund.






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